Franziskusweg – Auf den Spuren des heiligen Franziskus

14. Dezember 2018 | Von in Europa

Das Pilgern erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Natürlich müssen nicht zwingend religiöse Ambitionen Grund für eine Wanderung auf einem der zahlreichen Pilgerrouten sein, nichtsdestotrotz bietet solch eine Unternehmung beste Voraussetzungen, den Alltag hinter sich zu lassen und sich vielleicht wieder einmal auf das Wesentliche zu besinnen. Zahlreiche Gelegenheiten hierzu hält eine Pilgerreise auf dem Franziskusweg bereit, der Wanderfreunden die reizvollsten Landschaften Italiens erschließt. Der Franziskusweg, der zu einem Teil auch als Via de San Francesco ausgeschildert ist, führt Pilger von Florenz über Assisi bis nach Rom.

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Alexander Bürger

1. Oktober 2018 | Von in Jakobswege/Pilgerreisen

Über 15.000 km auf Jakobswegen und Pilgerwegen durch Europa und die Welt

 

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Nach vielen Reisen auf allen Kontinenten suchte ich 2007 eine neue Erfahrung. Ferne Länder waren mir inzwischen bekannt. Warum nicht den Camino Francés nach Santiago de Compostela pilgern? Eine Idee, die mich nicht mehr losließ. Keine 300 km pro Tag mit Bus oder Auto, nein – 25 km pro Tag – zu Fuß!
Die ersten Schritte auf dem berühmtesten Jakobsweg empfand ich als anstrengend. – Aber eben nur die ersten Schritte. – Der Körper gewöhnte sich sehr schnell an seine Tagesaufgabe und es setzte ein Gefühl von Freiheit und Glück ein. Das Lebensnotwendigste auf dem Rücken, wenig Luxus, aber sehr viel Unabhängigkeit. Ein einfaches Leben, aber ausgefüllt von Unterhaltungen mit Menschen am Weg und Menschen auf dem Weg.
Wieder Zuhause angekommen, konnte ich mich nicht damit abfinden, dass dieses Leben nun zu Ende sein sollte. Zurück in eine Welt von Konsum, Oberflächlichkeit und Hektik?

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Auf dem Jakobsweg von Penzberg nach Mittenwald

30. September 2018 | Von in Deutschland, Jakobswege/Pilgerreisen

Drei Tage auf dem „Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn“ von Penzberg nach Mittenwald

Tag 1: Als Ausgangspunkt für unsere Pilgerschaft wählten wir die Moschee von Penzberg. Diese wurde vom Augsburger Architekten Alen Jasarevic entworfen und wird oft als Vorbild für neue Moscheen in Europa gesehen. Die Bergarbeiterstadt Penzberg liegt nicht direkt am Jakobsweg, hat aber einen Bahnanschluss.

Rund einen Kilometer nach der Moschee trifft man auf eine Markierung des Jakobswegs. Eine kleine Schlaufe führt zur Kapelle Schönmühl, die direkt an der Loisach gelegen ist. Ein erster Platz für eine Atempause.

Neben der Straße geht es nun weiter nach Bichl mit seiner schönen St. Georgs-Kirche. Diese wurde 1751/52 im Spätbarock vom Baumeister Johann Michael Fischer geschaffen. Die Deckenfresken und die Stuckmalerei machen sie zu einem Anziehungspunkt für viele Touristen.

Von Bichl sieht man schon das Kloster Benediktbeuern. Das Kloster ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner und heute eine Niederlassung der Salesianer Don Boscos. Der Ort ist mir sehr gut bekannt, da ich dort meine theologischen Prüfungen ablag. Wir verbrachten hier die erste Nacht auf unserer Pilgerschaft.

Tag 2: Wer verließen das Kloster am frühen Morgen und pilgerten auf wunderbaren Wegen, teils entlang der Loisach, nach Kochel am See. Der Weg ist vorbildlich markiert und bietet kurz vor Kochel am See sogar zwei Alternativen an. Beide sind gleich lang.

Wir erreichten Kochel am See mit seiner St. Michael-Kirche. Die typisch oberbayerische Gemeinde wird geprägt von bemalten Häusern, Blumenkästen an Fenstern und Balkonen und seiner barocken Kirchen. Auf zehn Fresken ist das Wirken des Erzengels Michael dargestellt. Erst nach dem Verlassen des Ortes gelangen die Pilger an den See. Wir hatten einen sehr heißen Tag im Sommer 2018. Ein kleines Bad im See spendete uns Erfrischung. Der Jakobsweg führt ein vielen öffentlichen Badestellen vorbei.

Seit Penzberg wanderten wir in Richtung Alpen. Sie kamen immer näher. Nun war der erste Bergpass zum Walchensee auf der alten Römerstraße zu bezwingen. Hier findet die Pilgerseele, was sie sucht. Unendlich schöne Landschaft, einen alten Pfad über den Berg, Gebirgsbäche und auch Schatten vor der Sonne. Angesichts der Hitze war es scheißtreibend, bis wir die Passhöhe von 859 m erreicht hatten. Nur noch wenige Meter und wir hatten den ersten wunderbaren Blick auf den Walchensee. Er ist einer der tiefsten und zugleich einer der größten Alpenseen Deutschlands. Nun ging es bis zum Ort Walchensee, wo wir auch nächtigten. In der Nacht setze Starkregen ein.

Tag 3: Nun war ein da – der Regen! Nach der Hitze des Sommers 2018 war es ein schönes Erlebnis. Der Jakobsweg führt weiter am Walchensee entlang. Das Wasser schimmerte grün und Regenwolken hangen an den Bergen.

Vorbei geht es am Jugendhaus Klösterl und auf Waldwegen und auch auf Teer immer weiter. Trotz Regen ein wunderschöner Tag. Das Nass verwandelte die Landschaft in malerische Farben und die Luft roch so unheimlich intensiv. Pilgern ist Wandern mit allen Sinnen. Dies wird gerade an Schlechtwettertagen zum Erlebnis.

Ein kleiner Wasserfall am Weg und es ging weiter nach Wallgau mit seiner St. Jakobus-Kirche. Der Regen hörte nicht auf und so bot die Kirche etwas Trockenheit. Erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt, ist Wallgau heute eine touristische Gemeinde nahe der deutsch-österreichischen Grenze.

Weiter führte uns der Weg nach Krün zur St.-Sebastian-Kirche. Der Regen wurde immer stärker. Es war Zeit für die Mittagspause. In dieser Region findet der Pilgernde immer eine passende Gaststätte.

Jetzt folgte der unendlich schöne Weg nach Mittenwald. Es geht auf und ab durch sattgrüne Landschaft. Schließlich wird am Ortseingang von Mittenwald eine Infotafel über den Jakobsweg erreicht.

Das schöne Mittenwald mit seinen 7.500 Einwohnern ist Anziehungspunkt für Touristen aus der ganzen Welt. Ein Ort, der zum Verweilen einlädt. Das malerische Zentrum bietet viele Einkaufsmöglichkeiten. Hotels und Gaststätten sind in großer Zahl vorhanden. Mit der Bahn kann die Rückreise problemlos angetreten werden.

Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, die ursprünglich gotisch gebaut wurde und um 1740 vom Wessobrunner Künstler Joseph Schmuzer barockisiert wurde, bildete das Ende unserer Pilgerschaft. Deckengemälde und Ausstattung stammten von Matthäus Günther. 

Eine Pilgerschaft durch Oberbayern. Wunderschön!!!

 


Jakobswegstationen in der Hohen Tatra (Slowakei)

29. September 2018 | Von in Europa, Jakobswege/Pilgerreisen

Ein Reise in die Hohe Tatra, dem kleinsten Hochgebirge der Welt – Für Westdeutsche noch ein Geheimtipp, für Ostdeutsche schon immer ein Traumziel.

Um einen ersten Eindruck von der Schönheit der Landschaft zu bekommen, ging es hinauf zum Hochplateau am Fuße der Lumnitzer Spitze (Lomnický štít). Von hier führen viele Wanderwege durch die einzigartige Landschaft. Der Gipfel liegt auf 2.632 m und kann ohne Bergführer erklommen werden. Allein die Wandermöglichkeiten in den Bergen der Hohen Tatra füllen schon einen ganzen Urlaub.

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Bei mir gibt es keinen Urlaub, ohne dass ich auch eine Pilgerschaft zu tätigen. Und auch hierzu eignet sich die Hohe Tatra. Gleich zwei Jakobswege führen durch diese Traumgegend. Auf der Burg Zips (Spišský hrad), der größten Burganlage der Slowakei, startete ich meine kleine Tour.

Der Weg führt zuerst von der Burg hinab in den malerischen Ort Spišské Podhradie. Infotafeln und gelbe Pfeile begleiten die Pilgernden sicher auf dem Weg. Vorbei an der Synagoge des Ortes geht es zu den Kirchen im Zentrum.

 

Vom Ort Spišské Podhradie geht es dann bergan nach Spišská Kapitula, wo die spätromanische Kathedrale des Hl. Martin das alles überragende Gebäude des Ortes ist. Sie ist mit anderen Sehenswürdigkeiten in der Gegend, wie auch der Burg Spišský hrad, Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO. In der Touristen-Information kann man eine Kirchenführung auf slowakisch „kaufen“. Ausländische Besucher bekommen umfangreiches Informationsmaterial in Landessprache. 

Gleich hinter der Kathedrale führt der Weg zu einer kleinen Kapelle namens Sivá Broda. Kleine heiße Quellen umgeben die Kapelle. Ein wunderbarer, spiritueller Ort für eine Pause.

Tagesziel war nach rund 18 Kilometern die wunderbare Stadt Levoča. Sie hat rund 15.000 Einwohner und wurde wegen des gut erhaltenen Stadtzentrums 2009 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sehenswert sind die evangelische Kirche, und natürlich die Jakobuskirche der Stadt.


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Ein zweiter Jakobsweg führt von Polen in die Slowakei. Das Rote Koster (Červený Kláštor), eine frühere Abtei ist die erste Anlaufstelle für Pilger, die aus Polen die Slowakei erreichen. Es liegt an der Mündung des Lipník in den Dunajec im Pieninengebirge. Das Wort „Rotes Kloster“ stammt von der Dachfarbe der Gebäude und steht nicht für eine kommunistische Lehranstalt.

Der Ort ist vor allem Ausgangpunkt für Floss-Fahrten – Eine touristische Attraktion in der ganzen Slowakei. Dieser Tag war für mich keine Pilgerschaft, sondern nur eine Besichtigung von wichtigen Orten des Jakobswegs, der aus dem Norden kommt.

Ein weiteres Highlight ist die die Stadt Kezmarok. Käsmark (deutscher Name) wurde im 13. Jahrhundert von den Zipser Sachen als deutschen Siedlung gegründet. Heute hat die Stadt rund 17.000 Einwohner. Das historische Zentrum lädt zum Bummeln ein.

Für Pilger ist die alte evangelische Holzkirche von Kežmarok wohl eine Pflichtbesichtigung. Sie ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Die Kirche ist nahezu komplett aus Holz gebaut. Sogar ihre Nägel wurden aus Holz hergestellt. Führungen können gebucht werden. Gleich daneben steht die neue evangelische Kirche.


Ich werde wieder kommen und mehr Zeit mitbringen.

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Hohe Tatra – Ein Traum zum Wandern und Pilgern!



Pilgerwanderung: Wallfahrtsregion Eichsfeld

26. Juli 2018 | Von in Deutschland, Jakobswege/Pilgerreisen

Über das Thema „Eichsfeld“ könnte man viele Bücher schreiben. Eine Region in Thüringen und Niedersachsen, die wie keine andere von katholischen Traditionen geprägt ist. Wallfahrten, Prozessionen und ein sehr aktiver Glaube prägten den Landstrich seit Generationen. Auch die 40 Jahre DDR konnten daran im Osten nicht viel ändern. Über 300 mögliche Wallfahrtsziele warten auf ihre (Wieder)-Entdeckung!

Burg Hanstein – Das Wahrzeichen des Eichsfelds

Auf knapp 400 m ü. Null liegt die Burg, die zu einer der größten Burgruinen Mittelsdeutschlands zählt. Von der Burg führt ein Wanderweg zur Gemeinde Bornhagen, weiter über den Göbelskopf nach Hohengadern (Thüringen) und dann nach Niedergadern (Niedersachsen). Ein anderer Wanderweg führt nach Werleshausen (Hessen) und zur Burg Ludwigstein. Dieser Weg ich auch Jakobsweg! Auf einer Tageswanderung können somit drei Bundesländer erwandert werden. Eine Wanderung mit viel deutsch-deutscher Geschichte. 

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Wanderung zum Vulkan Yakedake in den japanischen Alpen

19. Juli 2018 | Von in Weltweit

Vulkan Yakedake

Liebe Wanderfreunde!

Heute möchte ich Euch mit ein paar Impressionen aus den Japanischen Alpen erfreuen! Auf meiner Japantour im Jahr 2015 hatte ich viele Gelegenheiten zu wandern, eine davon führte mich nach Kamikochi, einem kleinen Örtchen inmitten herrlicher und unberührter Natur in der Präfektur Nagano auf der Insel Honshu. Obwohl das Wetter am ersten Tag leider sehr regnerisch war, ließen sich weder die japanischen Wanderer noch ich davon abhalten, ein paar Stunden durch den Wald und hinauf auf den Yakedake Vulkan (2444m) zu wandern. Zwar bot sich oben aufgrund des Nebels und der Regenwolken nicht der erhoffte Ausblick, es war dennoch eine Freude, weitab der großen Städte und der Hektik zur Ruhe zu kommen und das satte Grün der Natur in sich aufzusaugen. Bemerkenswert fand ich, dass die Japaner selbst hier sehr entspannt waren. So hektisch sie hier oft durch die Städte hetzen und in kürzester Zeit mit dauerklickenden Kameras die Sehenswürdigkeiten abklappern, um möglichst viele Eindrücke mit nach Hause zu nehmen, so langsam und gemächlich und genießerisch konnte ich sie in Kamikochi erleben. Hier kam ich mir mit meinem Gehtempo wie ein Trailrunner vor, oft genug erschraken die einheimischen Wanderer regelrecht, wenn ich von hinten überholte. Jeder begrüßte mich mit einem freundlichen „Konichiwa“ und lächelte mir zu, nur einer der Gründe, warum ich die Japaner als sehr angenehme und herzliche Menschen in Erinnerung behalten werde. Besonders wohltuend waren auch die heißen Bäder nach der Anstrengung. Dazu gibt es nach Geschlechtern getrennte kleine Becken, in denen mehrere Leute Platz haben und sich die müden Glieder vom heißen Wasser beleben lassen. Abends in den Gasthütten gab es immer fantastisches Essen. Und wer die Japaner als zurückhaltende, ruhige und schüchterne Menschen kennt, der sollte mal abends in ein Bettenlager in den Alpen hineinschauen: dort hocken sie auf dem Boden zusammen und schnattern, lachen und erfreuen sie sich lauthals der Gesellschaft anderer Wanderer bei ein paar Gläsern Sake. Ich hatte sehr viel Spaß, mich mit Händen und Füßen, ein paar Brocken Japanisch und mithilfe des google Übersetzers zu verständigen, Fotos auszutauschen und Geschichten zu erzählen.  Der nächste Morgen bot nach einem ausgiebigen und wieder köstlichem Frühstück dann ein sehr erfreuliches Bild. Die Wolken verzogen sich langsam und die Sonne schien den ganzen Tag. Ich bin dann noch ein paar Stunden am Fluss entlang und an Seen vorbei marschiert und konnte mich nicht satt sehen an der ganzen Schönheit der Gegend.

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Wandern auf den Kanaren – Blog Dagmar von „Siebeninseln“

12. Juli 2018 | Von in Europa

Sieben Inseln – Wandertouren und Sehenswertes rund um die kanarischen Inseln

Wie ist der Blog Sieben Inseln entstanden? Nun, ich liebe die kanarischen Inseln und das Wandern. Da ich mehrere Monate im Jahr auf Teneriffa lebe, streife ich insbesondere gerne mit meinem Labrador über die große Kanareninsel Teneriffa. Doch nicht nur Teneriffa ist sehenswert und bietet für Wanderer wunderschöne Wandertouren. Auch die Nachbarinseln haben es mir angetan. Alle sieben kanarischen Inseln haben ihre typischen Besonderheiten und bieten einmalige Wandererlebnisse. Da ich schon immer gerne fotografiert und geschrieben habe, habe ich angefangen meine Wandertouren aufzuschreiben. Mit kostenlosen Tracks und vielen wertvollen Informationen ist der Blog mittlerweile bei Wanderern, die auf den kanarischen Inseln wandern möchten, recht beliebt.

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Wanderung auf den höchsten Berg Jordaniens, den Jabal Umm ad-Dami (1854m)

5. Juli 2018 | Von in Weltweit

Heute berichte ich über eine eher ungewöhnliche Bergwanderung. Wohl kaum jemand kommt auf die Idee, in Jordanien auf Berge zu steigen. Uns bot sich diese Gelegenheit im Rahmen einer Tour durch die Wadi Rum Wüste. Nach einem Sonnenaufgangsfrühstück fuhren wir einige Wüstenkilometer im offenen Jeep unseres Beduinenführers Ayid zum Fuße des Jabal Umm ad-Dami, der im Grenzgebiet zu Saudi-Arabien liegt.

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Wanderung zum Schoberstein am Attersee

8. Mai 2018 | Von in Alpen, Europa

Blick vom Schoberstein Gipfel auf den Attersee

Liebe Wanderfreunde!

Die Wandersaison ist eröffnet und auf der Suche nach neuen Gipfeln in der Umgebung hat es uns diesmal nach Oberösterreich an den Attersee verschlagen. In Weißenbach am Attersee befindet sich der Aufstieg zum Schoberstein (1037m), von dem aus man einen atemberaubenden Blick auf den Atterssee, das Weißenbachtal, das Salzkammergut und den Mondsee genießen kann.

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