Nach einem knapp 10stündigen Flug, in den Abendstunden in Frankfurt gestartet, erreichen wir Johannesburg und ein kurzer Anschlussflug bringt uns weiter nach Port Elizabeth. Port Elizabeth oder auch (der Südafrikaner mag es kurz und knackig) „PE“ – empfängt uns mit Sonnenschein und unser Wanderführer mit einem freundlichen

„Sanibonani“

(Herzliches Willkommen). Schon geht es weiter  mit dem Bus direkt in den privaten Kariega Game Reserve Nationalpark. Während der Busfahrt haben wir Zeit, einmal kurz die Gedanken zu sammeln und uns wieder einmal verwundert (und höchst erfreut) zu zeigen, dass wir wirklich alle keinen „Jetlag“ haben – da keine Zeitverschiebung zu beachten ist .

 

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Wildreservat von Kariega –

Natur pur umfängt uns – Spannend den Rangern zuzusehen, die uns routiniert in kürzester Zeit auf komfortable Safari-Fahrzeuge verteilen, mit Decken und Trinkwasser versehen und dann, wie mit einem sechsten Sinn ausgestattet durch 12.000 ha afrikanische Wildnis genau zu den neugeborenen Giraffenbabys fahren. Unser erklärtes Ziel ist es natürlich die „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) zu sehen – aber wir sind am Anfang mehr als glücklich neben den niedlichen und wackeligen Giraffenbabys noch Zebras, Antilopen und viele Wildvögel zu entdecken. Der Sonnenuntergang in der Wildnis – jedes Mal wieder unbeschreiblich…

 

 

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Wenn der Wecker frühmorgens um 6 klingelt, ist es in für uns in Deutschland normalerweise Zeit, sich auf den Arbeitstag einzurichten. Hier ist es Zeit für eine morgendliche Pirsch…

 

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Zu Fuß, in kleinen Gruppen mit einem Ranger, lässt sich Erstaunliches entdecken….
Ob frische Fährte, verborgenes Nest, unbefruchtetes Straußenei und und und. …Die
Ranger sind erfahren und können viele Informationen geben.
Weiter führt uns unsere Reise in Südafrika in den Addo Elephant Nationalpark.

 

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Unsere längeren Pirschfahrten zeigen uns hier beeindruckende Elefantenherden und auch Büffel. Viel gibt es zu entdecken und auch die Gespräche mit aufgeschlossenen Südafrikanern stellen eine Bereicherung der Wanderreise dar.

 

 

 

Wir fahren weitere auf der Garden Route in den Tsitsikamma-Nationalpark.
Unterkunft nehmen wir im dortigen Storms River Mouth Rest Camp und von hier aus
starten wir zur Wanderung auf den Otter Trail.

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Auch eine interessante und lohnenswerte Unterkunft: Tsitsikamma Village Inn:

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Was uns hier in Südafrika so gut gefällt ist der abendliche Braai (die südafrikanische Form
des Grillens) Wer will kann Kudu-und Springbok Steak -perfekt zubereitet- genießen. Wir wollen !!!!

 

Unsere Erkundung Südafrikas führt uns weiter entlang der Garden Route zur Robberg-Halbinsel (Plettenberg Bay). Hier wandern wir den ganzen Tag über und genießen die vielschichtige Vegetation und können sogar einige Robben beobachten.

 

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Die Straußenmetropole Oudtshoorn wird von uns besichtigt – und hier auch ein Township  besucht. Wir sind froh, im Rahmen einer kleinen privaten Initiative, die Hilfe zur Selbsthilfe gibt, hier auch etwas Unterstützung geben zu können und Informationen aus 1. Hand zu erhalten.

Ein besonderes Highlight unserer Reise ist die Thabile Lodge (bei Oudthsoorn).
Präsentiert wird hier, in ländlicher, gemütlicher Atmosphäre ein wunderbares 4-gängiges Menü – unter anderem Straußensteak !!!
Und …………der allerallerschärfste Chili-Grappa unseres Lebens !!!
Unser ganz spezieller Dank geht in diesem Zusammenhang an die wunderbaren Wirte Len und Kenny, die mit der Thabile Lodge ein Haus führen, in dem Gastfreundschaft gelebt wird.

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Auch von diesen überaus gastlichen Ort geht unsere Reise weiter. Wir nehmen eine der schönsten Reiserouten Südafrikas – die Route 62 – und gelangen durch die Kleine Karoo nach Robertson im Breede River-Tal, wo wir das Leben von Weinfarmern kennenlernen und in Ruhe die ein oder andere Flasche Wein genießen können.

 

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Km um km geht es dann weiter zum Endziel unserer Reise – nach Kapstadt. Hier sind wir von der spektakulären Lage der Stadt beeindruckt. Aber los geht es und frühmorgens erklimmen wir DAS Ziel in Kapstadt, den Tafelberg. Los geht es um h 06.00 in der Frühe und wirklich, nach knapp 2 Stunden und 700 Höhenmetern später, haben wir das Ziel erreicht.

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Den von uns erwarteten und (nach der Leistung eigentlich auch verdienten!) atemberaubenden
Anblick aber haben wir leider nicht – Nebel wohin man sieht –wenn man etwas sieht.
Aber, so ist das Leben….

 

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Neben einem pulsierenden Stadtleben verfügt Kapstadt aber auch über beeindruckende Buchten.
Über tolle Küstenstraßen geht es in Richtung Naturreservat am Kap und auf Radtouren
und Wanderungen z. B. zum Leuchtturm am Cape Point erleben wir Flora, Fauna und einmalige Ausblicke hautnah.

 

 

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Wir lernen in Kapstadt vieles kennen – aber, wie immer wenn es schön ist, steht viel zu schnell der letzte Tag an und somit der Flug nach Deutschland –jedoch wissen wir jetzt schon, dass wir noch einmal wieder kommen und uns deshalb jetzt schon freuen auf ein herzliches

„Sanibonani“