Wieder VIA NOVA – Wie schön, dass die neuen Wege nicht ausgehen

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Wir starteten in Passau im Ortsteil Kohlbruck. Von hier gelangt man schon nach ein paar Metern in ein schönes Waldgebiet. Es war Mitte Oktober und ein perfekter Herbsttag für eine Pilgerschaft.

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Immer Auf und Ab…  Die ersten Ausläufer des Bayerischen Waldes.

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Wald, Wald, Wald und kein Asphalt bis schließlich das Wirtshaus „Zur Platte“ und dann die Kapelle von Heiligenbrunn mit der berühmten Quelle erreicht wird. Hier kann man sich seinen Getränkevorrat auffüllen. Selten wird man hier alleine sein. Aus dem ganzen Umland werden von gesundheitsorientierten Menschen Kanister mit diesem besonderen Wasser abgefüllt.

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Wegemarkierungen, die ab und zu ein wenig verwirren. Bitte immer auch auf die roten Pfeile der Via-Nova-Schilder achten!

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In der Ortschaft Jägerwirth (bereits zu Fürstenzell gehörend) kann man sowohl die Alpen als auch den Bayerischen Wald sehen. Hier sollte man ein paar Fotopausen einplanen.

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Neben der Kirche von Jägerwirth befindet sich ein sehr schöner Bibelgarten. Hier sind Pflanzen aus aller Welt zu sehen. Der Garten eignet sich bestens für eine kleine Meditation.

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Es folgen noch wunderschöne Wege zu unserem Ziel. Kaum Asphalt… und schließlich der

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Einlauf in Fürstenzell. Die Doppeltürme der Kirche Mariä Himmelfahrt sind zu sehen. Der Markt hat mit seinen Eingemeindungen fast 8.000 Einwohner. Natürlich sind Gaststätten vorhanden.

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Eine wunderschöne Tour für einen Tag, die mit der ehemaligen Zisterzienser-Abteikirche ihren Höhepunkt findet. (rund 21 km von Kohlbruck oder 28 km vom Zentrum Passau)