Auf vielen kleinen Wanderungen entstanden in den Jahren 2012 – 2014 Bilder der Via Nova dieses Landstrichs. Einige will ich mit diesem Beitrag veröffentlichen.

Karten und Kilometerangaben: http://www.pilgerweg-vianova.de/

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Vilshofen mit dem Benediktinerkloster Schweiklberg eignet sich vorzüglich als Ausgangspunkt für die Pilgerreisen.

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Die Via Nova verläuft zuerst am Nordufer der Vils und quert diese kurz vor Aldersbach.

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In Aldersbach lohnt die Besichtigung des Klosters Aldersbach, einer ehemaligen Zisterzienserabtei. Leider zurzeit in Renovierung. Die Schönheit kann man nur an einem Model erahnen.

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Aidenbach mit der katholische Pfarrkirche St. Agatha liegt nur wenige Kilometer von Aldersbach entfernt. Das Denkmal am Handlberg erinnert an die Bauernschlacht von Aidenbach.

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Immer wieder gibt es schöne Aussichtspunkte auf dem Weg von Aidenbach nach Ortenburg.

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Das Koster St. Scholastika in Neustift gehört bereits zur Gemeinde Ortenburg. Es ist Mutterhaus der Bayerischen Provinz der Benediktinerinnen der Anbetung. Besonders schön ist der Spirituelle Garten des Klosters.

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Ortenburg, der „evangelische Ort mitten in Bayern“ mit seiner ev. Marktkirche. Wohl ein Höhepunkt der Pilgertour. Wer vom Schloss in den Ort geht, kommt an der kath. Kirche Maria Himmelfahrt vorbei.

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In Ortenburg führt ein Zweig der Via Nova nach Passau. Am Weg liegt Fürstenzell mit seiner Klosterkirche. Ein Abstecher, der sich lohnt.

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Der Weg nach Sammarei führt zunächst bergan zur St. Koloman-Kapelle von Stockerau. Im Rückblick sieht man nochmals Ortenburg.

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Weiter führt die Via Nova nach Sammarei (hochdeutsch: Sankt Maria), dem kath. Wallfahrtsort in der Gemeinde Ortenburg. Die Wallfahrt geht auf das 17. Jh. zurück.

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Von der Ortschaft Haarbach mit seiner Kirche St. Martin geht es weiter zum Ortteil Grongörgen mit der berühmten Wallfahrtskirche aus dem 15. Jh.

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Kurz vor Bad Griesbach sollte man noch Weng  (Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer) mit dem Geburtshaus des Bruders Konrad besichtigen. Der Weg dorthin führt über schöne Pfade.

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Vom Geburtshaus führen saftige, grüne Wege und Waldpfade nach Bad Griesbach.

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Bad Griesbach wurde 1973 zum Luftkurort, 1985 wurde die Stadt Heilbad. Warum soll man sich als Pilger nicht in den Thermal-Bädern des Weges verwöhnen lassen?  Pflichtbesichtigung als Kurgast und Pilger ist die ökumenische Emmauskirche im Bäderviertel.

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Von hier sieht man das Rottal und das Kloster Asbach. Nahe der Rott trifft die Via Nova auf den Südostbayerischen Jakobsweg. Einige Meter gehen die Pilger jetzt gemeinsam…

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Hinter Asbach muss sich der Pilger entscheiden: Geht er weiter nach Rottalmünster oder Kößlarn. Ich wählte die Rundwanderung über Bad Füssing, Aigen und Ering, um schließlich über Kößlarn wieder nach Asbach zu gelangen. Das sog. Portalstückl (Torbau mit netzgewölbter Durchfahrt aus der 2. Hälfte des 15. Jh.) zählt zu den Sehenswürdigkeiten von Rottalmünster.

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Der Weg führt weiter nach Kirchham mit seiner Pfarrkirche St. Martin. Die Gemeinde ist staatlich anerkannter Erholungsort.

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In Bad Füssing begann bereits in den 50ern der Kurbetrieb. Die moderne Heilig-Geist-Kirche lädt zu einer Pause ein. Wie schon in Bad Griesbach gibt es für den Pilger wieder viele Möglichkeiten der Entspannung am Kurort.

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Über Egglfing mit der Expositurkirche St. Michael gelangt man als Pilger zum Inn. Auf der österreichischen Seite ist Obernberg zu sehen.

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Entlang des Flusses geht es nach Aigen am Inn. Die Pfarrkirche St. Stephan und die Wallfahrtskirche St. Leonhard sind neben dem Pflegerkasten (würfelförmiges Gebäude in Zentrum) die wichtigsten Sehenswürdigkeiten am Ort.

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In Ering verlässt die Via Nova das Inntal, dem man als Pilger lange Zeit folgte. Die Kirche Maria Himmelfahrt und das Schloss liegen hier auf der Via Nova.

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Kreuzwegstationen führen zur Wallfahrtskirche St. Anna. Sie ist leider wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

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Jetzt folgt ein Aufstieg mit schönem Ausblick über das Inntal.

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Kurz vor Halmstein, dem Ort mit dem Halmstein und seiner Legende, sollte man noch einmal den weiten Blick genießen.

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Bergab erreicht man Münchham. Die spätgotische Pfarrkirche St. Mauritius wurde 1491 erbaut.

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Der Weg nach Kößlarn führt über Felder und Wälder. Schließlich sind die ersten Häuser des Marktes erreicht.  Die Wehrkirche weist auf die frühe Bedeutung des Ortes hin. Schon 1400 setzten hier Wallfahrten ein. Das Kirchenmuseum mit dem Palmesel wird wohl jeder Via-Nova-Wallfahrer besichtigen.

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Wer Kößlarn verlässt, wird im Rückblick die imposante Wehrkirche nochmals bewundern können. Die Via Nova führt nun weiter nach Asbach und die Rundwanderung ist damit beendet.

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Kößlarn ist Sitz der cG-Touristic GmbH.

Geschäftsführer Horst Görtz und ich bei der Präsentation unserer Zusammenarbeit

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Die Via Nova bietet viele größere und kleiner Pilgerwanderungen…