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Eine kleine Wanderung im November!

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Ausgangpunkt war die Jakobuskirche in Albertaich. Der Ort hat eine Gasthaus mit Pilgerherberge gleich neben der Kirche. Eine Info-Tafel zeigt den Pilgernden den Wegverlauf des Jakobswegs Bayern-Böhmen-Tirol, der auch gerne Südostbayerischer Jakobsweg genannt wird. Sein Anfang ist in Krumau (Český Krumlov) an der Moldau, das Ende in Kufstein.

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Es geht durch Hochmoore und Staatsforst. Teils auf Schotterwegen, teils auf Teerstraße. Kleine Siedlungen mit drei Kirchen, die leider nicht immer geöffnet sind, liegen auf dem Weg.

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Die Muschelzeichen sind vorbildlich angebracht. Hier muss man sich nicht die Laufrichtung über die stilisierte Muschel einprägen. Es ist immer auch ein kleiner Pfeil angebracht.

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Nach guten 15 Kilometern ist die „Schöne Aussicht“ über Wasserburg erreicht. Den Namen hat diese Aussichtsplattform zurecht erhalten. Hinab in das Tal und

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über den Inn auf der Bruckgasse erreicht man die historische Altstadt. Wasserburg hat rund 12.500 Einwohner.

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Hier laden viele Geschäfte und Cafés zum Verweilen ein. Wie man auf den Bildern unschwer sieht, kam in Wasserburg das Wasser vor allem von ganz OBEN.

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Neben der Jakobuskirche ist auch noch die Frauenkirche am Rathaus (Touristen-Info) eine besondere Sehenswürdigkeit der kleinen Stadt. Für mich war die Kirche der Schutz vor dem Regen.

Ein Weg von ca. 17 Kilometern, der einen besonderen Reiz zu jeder Jahreszeit hat.