Wir haben die Gewinner!!!

1. Juli 2017 | Von in Rund ums Wandern, Wir von Wandern.de

Die Gewinner unserer newsletter Verlosung vom Juni stehen fest!

Wir hatten geschrieben:

…Übrigens: Kaum etwas verknüpfen wir mehr mit Griechenland als Oliven. Zu recht, denn die Griechen waren die ersten, die den Olivenbaum kultivierten!
Berühmt ist das Kalamata.-Olivenöl – und das können Sie gewinnen! Dazu brauchen Sie nur ein bisschen Glück und Ihr Mailprogramm. Schreiben Sie uns einfach bis zum 30.06.2017 eine E-Mail an info@wandern.de mit dem Betreff: „Verlosung“  und Ihrem Lieblingswanderziel in Griechenland:  ( Region, Wanderweg, warum es Ihnen gefallen hat und wann Sie dort waren )
Unter allen Einsendungen wählen wir drei aus, die wir auf unserem wandern.de-Blog veröffentlichen und diese bekommen jeweils einen 5l Kanister original Terra Creta Extra Natives Olivenöl (der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen)….

 

Heute haben wir aus allen Einsendungen  als Gewinner ausgelost:

  • Dietmar R. aus Simbach
  • Robert L. aus Aschaffenburg
  • Michael K. aus Landsberg/Saalekreis

Montag versenden wir an alle 3 per Post 5 L Terra Creta Olivenöl !!!

 

Allen Gewinnern ganz herzlichen Glückwunsch vom ganzen www.wandern.de Team !!!!
Folgend einige Texte der Einsendungen:

…mein Mann und ich sind große Griechenlandfans. Wir waren schon einige Male in Griechenland wandern (Samos, Ikaria, Lesbos, Naxos, Amorgos). Die schönste Wanderung war April 2011 auf Naxos. Bei der Inseldurchquerung besuchten wir zum Kaffee die Mönche im berühmten Chosoviotissakloster. Unvergleichlich ist auch das Schlendern durch die Chora…

 

…Im Moment sind wir dabei Griechisch zu lernen und planen im Oktober 2017 nach Kreta zu gehen um diese Insel zu erwandern…

 

Kreta,Wanderweg durch die Samaria-Schlucht
Gefallen hat mir der Abwechslungsreichtum der Natur in der Schucht (Felsen, Engstelle, Vegetation)…

 

…Wir waren dort zu unserer Hochzeitsreise vor 30 Jahren Ende Mai 1987. Damals war noch alles ganz natürlich in Agia Roumeli, zwei Häuschen, kein Strom und fraglich, ob einen ein Schiff auch abholte oder man die Strecke zurücklaufen würde… Wir würden diesen Wanderweg gerne nochmals gehen…

 

…Vor 37 Jahren war ich das letzte Mal in Kalamata – und es ist mir sehr angenehm in Erinnerung geblieben.
Dies betrifft sowohl die wunderbare Landschaft  als auch die feundlichhen Menschen.
Leider weiß ich nicht mehr die Wege, die wir damals gewandert sind…

 

…meine letzte GR Reise war erst vor kurzem, zwei Wochen Anfang Juni 2017 in Kreta. Meine Wanderziele waren rund um und durch die Lefka Ori (u.a. Samaria-Schlucht) sowie Teile des E4 im Raum Chania, Omalos, Sougia, Loutro bis hinauf auf den Gigilos. Ein wunderschönes Gebiet mit unverfälschter Natur, natürlichen Menschen und täglichen Herausforderungen an die Navigation –> Wellness pur! Die Jaherszeit Mai / Juni ist sowohl für das Baden im Meer sowie das wandern in den Bergen / Schluchten gut erträglich, die Temperaturtendenz war jedoch deutlich in Richtung „zu heiß“.Die Bekleidung / Ausrüstung ist trotzdem auch im Sommer mit Bedacht inkl. Regen- und Windschutz sowie auch wärmenden Sachen zu wählen, da es durchaus Wetterwechsel, auch kurzfristig geben kann…

 

…Unser Lieblingswanderweg beginnt in Kastraki in Nordgriechenland entlang der Meteoraklöster. Auch zum Pilgern geeignet. Letztes Jahr im Frühherbst erwandert…

 

Herzlichen Dank für die Teilnahme an Alle Einsender – das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt – einfach unsere newsletter abonnieren und mitmachen !!!

Abo für unseren newsletter: http://www.wandern.de/newsletter/


7 Seen-Wanderung 2017

4. Juni 2016 | Von in Rund ums Wandern, Wir von Wandern.de

Von unseren Wanderfreunden aus Leipzig haben wir folgende  Information erhalten – die wir natürlich gerne an Euch weiterleiten:
 
7-Seen-Wanderung 2017
Von einigen Enthusiasten zu tausenden Wanderfreunden: Ohne den Start der 7-Seen-Wanderung im Jahr 2004, würde dem Leipziger Neuseenland heute sein Markenzeichen fehlen. Immer mehr Teilnehmer und Zuschauer besuchen daher jährlich Sachsens wahrscheinlich teilnehmerstärkste Wandersportveranstaltung. Alljährlich treffen sich Anfang Mai hier Sport- und Freizeitwanderer, Entdeckungsfreudige und Bildungshungrige jeden Alters. Über 50 Touren enthält das Wanderprogramm. Wer behauptet, alle Strecken und das Leipziger Neuseenland zu kennen, ist eindeutig auf dem Holzweg! Unterwegs in einer jungen, sich stetig weiterentwickelnden Freizeitregion ist Neues und Überraschendes vorprogrammiert – auf den Sportwanderungen, den geführten Touren und den Kindererlebniswanderungen.
>> mehr Info´s unter : www.7-seen-wanderung.de20167SW_Start_Markkleeberg (1)_SFNL_Martin Ludewig
Bildrecht: Sportfreunde Neuseenland e. V.

Informationskampagne „Wasser“

1. Juni 2016 | Von in Rund ums Wandern, Wir von Wandern.de

Zum Weltwassertag am 22. März startete das forum anders reisen eine Informationskampagne zum Thema „Wasser auf Reisen“ – gerne unterstützen wir als Unternehmen das nachhalig arbeit, die Aktion!!!    Warum ?  Weil Wasser  beim Reisen in vielfältiger Weise wichtig ist: als Trinkwasser für den Reisenden und die Menschen im Urlaubsland, als Sehnsuchtsort am Meer und als Lebensraum für die Meeresbewohner.  Auf der Seite: https://www.facebook.com/wasseraufreisen/   sind viele Informationen zu diesem Thema aufgeführt. Wir wissen, dass viele Wanderfreunde dem Thema Nachhaltigkeit eine große Bedeutung beimessen und würden uns sehr freuen, wenn die Informationen zu diesem Thema „geliked“ , „gepostet“ und und und werden, so dass viele Urlauber (und natürlich auch Wanderer) wissen, mit welchem wichtigen Gut wir es hier zu tun haben! Wer sich allgemein zum Thema „Nachhaltigkeit“ mehr informieren möchte, der findet auf unserer Seite unter: http://www.wandern.de/nachhaltigkeit/   mehr Details zu diesem Thema.

 


NEUE ENERGIE FÜR NEPAL!

25. Mai 2015 | Von in Rund ums Wandern, Weltweit, Wir von Wandern.de

Das starke Erdbeben in Nepal im April 2015 und Mai 2015 erschütterte das Land im Himalaya. Tausende von Häusern und Hütten stürzten ein. Tausende von Menschen sind betroffen. Schnelle Hilfe tut Not – viele Soforthilfeprojekte werden mit Spenden derzeit auf den Weg gebracht. Das ist wichtig und gut so! Doch was passiert langfristig?

Die Idee – neue Energie für Nepal als Hoffnungsträger
Nach dem schrecklichen Erdbeben in Nepal haben sich die Mitglieder des forumandersreisen entschieden, gemeinschaftlich eine langfristig angelegte Initiative zu fördern: Alle Kompensationszahlungen der Veranstalter und ihrer Reisegäste fließen ab sofort in ein neues Projektes zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal. Das Besondere daran: gezielt und langfristig wird beim Wiederaufbau von Privathäusern, Schulen, Krankenstationen und Lodges der Ausbau mit CO2- und verbrauchsarmen Technologien energieseitig unterstützt. Von Kleinbiogasanlagen über Solarkocher bis hin zu Photovoltaik und Wasseraufbereitung wird dieses Gesamtkonzept kostengünstige und ressourcensparende Versorgung mit Strom, Licht, Warmwasser und Kochmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Bergregion bereitstellen. Unter dem Leitsatz „Neue Energie für Nepal“ wollen wir damit zur Ausrüstung der zerstörten Häuser mit regenerativen Energieträgern beitragen. „Neue Energie für Nepal“ soll zum Hoffnungsträger für die Menschen Nepals werden, um Energie für den Wiederaufbau zu schöpfen.
Das gemeinsame Projekt
Biogas für Nepals Landbevölkerung. Wie funktioniert das?
Die kleinen Biogasanlagen in Nepal werden in Haushalten gebaut, die mindestens zwei Rinder, Büffel oder ähnliches Vieh besitzen. Damit wird garantiert, dass genügend Dung anfällt, um die Anlage zu betreiben. Der Dung von den Tieren wird mit Was¬ser gemischt und in einem unterirdischen, aus Lehm gemauerten Faulbehälter gesammelt. Durch die anaerobe Vergärung entsteht Gas, das sich im oberen Teil der Anlage sammelt. Dieses wird über Kupferrohre zum Gasherd in der Küche geleitet. Familien, die eine Biogasanlage besitzen, be¬nötigen dadurch kein Feuerholz mehr zum Kochen. Die Dungreste kommen nach der Vergärung direkt von der Biogasanlage in den Gemüsegarten, wo sie als wertvoller Dünger dienen.

Im Nepal-Biogasprogramm profitieren die Haushalte nicht nur durch das Einsparen von Brennholz bei zugleich rauchfreiem, komfortablem Kochen. Die Kombination der Biogasanlagen mit Toiletten verbessert auch die Hygienebedingungen für viele tausend Haushalte. Denn mangelnde sanitäre Grundversorgung ist immer noch für über ein Drittel der Weltbevölkerung ein alltägliches Pro¬blem. Darunter leidet nicht nur die Lebensqualität, sondern häufig auch die Gesundheit. Aus diesem Grund ist der verbes¬serte Zugang zu sanitären Einrichtungen w ie Toiletten auch eines der Millennium-Entwicklungsziele der UN, die vor 15 Jahren beschlossen wurden.

Der ganzen Gemeinschaft in den Dörfern helfen
Mit den Klimaschutzspenden werden nicht nur Biogasanlagen für Haushalte in besonders schlimm betroffenen Regionen gebaut: Nach dem Erdbeben stattet das Projekt auch Schulen und Krankenstationen sowie Lodges und andere touristische Infrastruktur parallel zum Wiederaufbau mit erneuerbaren Energien aus. Je nach Bedarf vor Ort werden dabei Solar-Panels für Strom, Biogasanlagen und solare Warmwasseranlagen zum Einsatz kommen.

Technisches
Eine Anlage spart knapp 2 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Der atmosfair-Partner AEPC, eine nepalesische Regierungsinstitution für alternative Energie, ge¬währt den Haushalten von den atmosfair-Geldern einen Zuschuss zum Bau der Biogasan¬lagen und ermöglicht zugleich eine Mikrokredit-Finanzierung. In einem großen Netzwerk in Nepal sind mehrere hundert kleine Bio¬gasanlagenbauer und Mikrofinanzinstitutionen im ganzen Land organisiert.
Insgesamt sollen in den nächsten 3 Jahren mit den atmosfair-Zuschüssen über 30.000 weitere Anlagen in ganz Nepal hinzugebaut werden.

Weitere Möglichkeiten an energetischer Versorgung
 Biogas zum Kochen in Kombination mit Toiletten (bis 3000 m Höhe)
 Energieeffiziente Kocher oder Solarkocher (ab 3000 m Höhe)
 Photovoltaik-Module für Dächer zur Stromversorgung
 Photovoltaik in Kombination mit Lampen z.B. für Schulgebäude
 Solare Wassererhitzer für Warmwasser mit ca. 200 Liter Durchlauf
 Solare Wasseraufbereitung für sauberes Trinkwasser
 Keramikwasserfilter zur Aufbereitung von sauberem Trinkwasser
 Solartrockner zum Trocknen von Früchten & Gemüse (bietet Zusatzeinnahme)
 Regenwassertanks für Toiletten/Duschwasser
Je nach Region, Höhenlage und Bedarf der Gebäude wird entschieden, welche Mittel zur Ausstattung des Hauses am effizientesten sind. So entsteht ein auf die lokalen Verhältnisse abgestimmtes Gesamtpaket.

Hintergrundinformation zu Nepal
Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt. Außer in der Hauptstadt Kathmandu leben die Menschen in sehr ärmli¬chen Verhältnissen. Die Eigenproduktion der Bauern bedient oft den ganzen Lebensunterhalt. In den Häusern leben viele Generationen auf engstem Raum unter einem Dach.
Außerhalb der Hauptstadt gibt es selten Strom. Oft sieht man, dass an den Häusern Holz aufgeschichtet ist. Aber: Offiziell darf in vielen Gegenden kein oder nur wenig Holz geschlagen werden und das wird auch überwacht. Holz ist aber der Brennstoff Nummer eins für die ländliche Bevölkerung.
Auf den vielen Trekkingpfaden Nepals haben sich in den Lodges eine Reihe von Küchen ange¬siedelt, die die Wanderer bekochen. Für sie ist der Gewinn durch die Biogasanlagen enorm. Ohne das Biogas könnten sie ihre Gäste einfach nicht bedienen, sondern wären damit beschäftigt, Holz zu suchen und das Feuer am Laufen zu halten. In diesen Küchen wird die ganze Zeit gekocht, da es gerade hier viele Gäste gibt. Der einzige Nachteil ist, dass die Vergärung in höheren Lagen bei niedrigen Tem¬peraturen langsamer vor sich geht. Über 4.000 Meter Höhe funktionieren die Anlagen dann nur noch im Sommer.

Dezentrale Energie
Gas ist ein hochwertiger Energieträger, da er beliebig lange zu geringen Kosten gelagert werden und jederzeit abgerufen werden kann. Beim Kochen entsteht die Hitze sofort und nicht erst nach langem Aufheizen der Herdplatte. Gas verbrennt rückstandsfrei und geruchslos. Wenn Gas in den Biogasanlagen über Kuhdung hergestellt wird, ist es vollständig CO2-frei und ersetzt im besten Fall fossile Brennstoffe. Dezentral ohne Netzsystem hergestelltes Gas aus Kleinbiogasanlagen, wie im atmosfair-Projekt in Nepal, stellt damit gerade für ländliche Regionen eine moderne Energielösung dar, die auch in Industrieländern wie Deutschland nach wie vor ihren Platz und Berechtigung hat.

Unser Partner: atmosfair
atmosfair – verlässliche Partner vor Ort
• Biogas Support Program (BSP)
• Alternativ Energy Promotion Centre (Regierung)
• Mikrofinanzbanken
• 200 kleine bis mittlere nepalesische Bauunternehmen

Jeder Wanderreise, die bei uns gebucht wird, liegt den Reiseunterlagen ein Überweisungsträger von atmosfair bei, einfach den angegebenen gewünschten Betrag eintragen und überweisen – effektiver kann langfristige Hilfe nicht sein!


Gewinner unserer Verlosung sind…

18. Mai 2015 | Von in Deutschland, Wir von Wandern.de

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an unserer Verlosung von 3 Büchern

„Hauptsache Wandern“ von Manfred Sallazkat

Die Gewinner unserer Verlosung aus unserem April newsletter stehen fest :

 

Jeweils ein Buch gewinnen:

 

Frau Carmen L  aus Pforzheim

Frau Elke S. aus Königsee

und

Herrn Karl-Heinz B. aus Bräunlingen

 

 

das ganze Team der cG Touristic beglückwünscht Sie zum Gewinn  – in den

nächsten Tagen erhalten Sie das Buch!

 

 

 


Wandern in Südafrika – wir kommen!!!

11. Mai 2015 | Von in Weltweit, Wir von Wandern.de

 

Nach einem knapp 10stündigen Flug, in den Abendstunden in Frankfurt gestartet, erreichen wir Johannesburg und ein kurzer Anschlussflug bringt uns weiter nach Port Elizabeth. Port Elizabeth oder auch (der Südafrikaner mag es kurz und knackig) „PE“ – empfängt uns mit Sonnenschein und unser Wanderführer mit einem freundlichen

„Sanibonani“

(Herzliches Willkommen). Schon geht es weiter  mit dem Bus direkt in den privaten Kariega Game Reserve Nationalpark. Während der Busfahrt haben wir Zeit, einmal kurz die Gedanken zu sammeln und uns wieder einmal verwundert (und höchst erfreut) zu zeigen, dass wir wirklich alle keinen „Jetlag“ haben – da keine Zeitverschiebung zu beachten ist .

 

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Wildreservat von Kariega –

Natur pur umfängt uns – Spannend den Rangern zuzusehen, die uns routiniert in kürzester Zeit auf komfortable Safari-Fahrzeuge verteilen, mit Decken und Trinkwasser versehen und dann, wie mit einem sechsten Sinn ausgestattet durch 12.000 ha afrikanische Wildnis genau zu den neugeborenen Giraffenbabys fahren. Unser erklärtes Ziel ist es natürlich die „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) zu sehen – aber wir sind am Anfang mehr als glücklich neben den niedlichen und wackeligen Giraffenbabys noch Zebras, Antilopen und viele Wildvögel zu entdecken. Der Sonnenuntergang in der Wildnis – jedes Mal wieder unbeschreiblich…

 

 

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Wenn der Wecker frühmorgens um 6 klingelt, ist es in für uns in Deutschland normalerweise Zeit, sich auf den Arbeitstag einzurichten. Hier ist es Zeit für eine morgendliche Pirsch…

 

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Zu Fuß, in kleinen Gruppen mit einem Ranger, lässt sich Erstaunliches entdecken….
Ob frische Fährte, verborgenes Nest, unbefruchtetes Straußenei und und und. …Die
Ranger sind erfahren und können viele Informationen geben.
Weiter führt uns unsere Reise in Südafrika in den Addo Elephant Nationalpark.

 

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Unsere längeren Pirschfahrten zeigen uns hier beeindruckende Elefantenherden und auch Büffel. Viel gibt es zu entdecken und auch die Gespräche mit aufgeschlossenen Südafrikanern stellen eine Bereicherung der Wanderreise dar.

 

 

 

Wir fahren weitere auf der Garden Route in den Tsitsikamma-Nationalpark.
Unterkunft nehmen wir im dortigen Storms River Mouth Rest Camp und von hier aus
starten wir zur Wanderung auf den Otter Trail.

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Auch eine interessante und lohnenswerte Unterkunft: Tsitsikamma Village Inn:

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Was uns hier in Südafrika so gut gefällt ist der abendliche Braai (die südafrikanische Form
des Grillens) Wer will kann Kudu-und Springbok Steak -perfekt zubereitet- genießen. Wir wollen !!!!

 

Unsere Erkundung Südafrikas führt uns weiter entlang der Garden Route zur Robberg-Halbinsel (Plettenberg Bay). Hier wandern wir den ganzen Tag über und genießen die vielschichtige Vegetation und können sogar einige Robben beobachten.

 

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Die Straußenmetropole Oudtshoorn wird von uns besichtigt – und hier auch ein Township  besucht. Wir sind froh, im Rahmen einer kleinen privaten Initiative, die Hilfe zur Selbsthilfe gibt, hier auch etwas Unterstützung geben zu können und Informationen aus 1. Hand zu erhalten.

Ein besonderes Highlight unserer Reise ist die Thabile Lodge (bei Oudthsoorn).
Präsentiert wird hier, in ländlicher, gemütlicher Atmosphäre ein wunderbares 4-gängiges Menü – unter anderem Straußensteak !!!
Und …………der allerallerschärfste Chili-Grappa unseres Lebens !!!
Unser ganz spezieller Dank geht in diesem Zusammenhang an die wunderbaren Wirte Len und Kenny, die mit der Thabile Lodge ein Haus führen, in dem Gastfreundschaft gelebt wird.

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Auch von diesen überaus gastlichen Ort geht unsere Reise weiter. Wir nehmen eine der schönsten Reiserouten Südafrikas – die Route 62 – und gelangen durch die Kleine Karoo nach Robertson im Breede River-Tal, wo wir das Leben von Weinfarmern kennenlernen und in Ruhe die ein oder andere Flasche Wein genießen können.

 

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Km um km geht es dann weiter zum Endziel unserer Reise – nach Kapstadt. Hier sind wir von der spektakulären Lage der Stadt beeindruckt. Aber los geht es und frühmorgens erklimmen wir DAS Ziel in Kapstadt, den Tafelberg. Los geht es um h 06.00 in der Frühe und wirklich, nach knapp 2 Stunden und 700 Höhenmetern später, haben wir das Ziel erreicht.

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Den von uns erwarteten und (nach der Leistung eigentlich auch verdienten!) atemberaubenden
Anblick aber haben wir leider nicht – Nebel wohin man sieht –wenn man etwas sieht.
Aber, so ist das Leben….

 

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Neben einem pulsierenden Stadtleben verfügt Kapstadt aber auch über beeindruckende Buchten.
Über tolle Küstenstraßen geht es in Richtung Naturreservat am Kap und auf Radtouren
und Wanderungen z. B. zum Leuchtturm am Cape Point erleben wir Flora, Fauna und einmalige Ausblicke hautnah.

 

 

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Wir lernen in Kapstadt vieles kennen – aber, wie immer wenn es schön ist, steht viel zu schnell der letzte Tag an und somit der Flug nach Deutschland –jedoch wissen wir jetzt schon, dass wir noch einmal wieder kommen und uns deshalb jetzt schon freuen auf ein herzliches

„Sanibonani“


Wandern quer durch Deutschland – Manfred Sallatzkat hat es gemacht!

20. April 2015 | Von in Deutschland, Rund ums Wandern, Wir von Wandern.de

 

Liebe Wanderfreunde,

ein Paar steht auf dem Kilimandscharo und erlebt die grandiose Aussicht im Sonnenaufgang. „Stell Dir vor, wir würden einfach immer weiterwandern!“ schlägt die Frau vor. Und auf die Ausflüchte ihres Mannes, dafür sei die ‚richtige Zeit‘ noch nicht gekommen, fragt sie: „Aber wann ist sie das?“
Der Mann ist der Finanz-Vorstand von Google. Nach diesem Gespräch auf Afrikas höchstem Berg kündigte Patrick Pichette den Job, den manche als „besten Job der Welt“ beschreiben. Nicht, weil er ihn müde war, sondern weil er feststellte, dass die Erde so viel zu bieten hat. Weil er mit seiner Familie noch so viel sehen – es sich erwandern – will. Und er keinen echten Grund sah, länger damit zu warten.
Manfred Sallatzkat hat als ehemaliger Bergbauingenieur nicht viel mit Patrick Pichette gemeinsam, außer der Leidenschaft, die Welt (und sich selbst) beim Wandern hautnah zu erleben. Er fühle sich dabei „befreit und werde weniger von anderen gelebt“, sagt er. Sallatzkat wanderte einmal quer durch Deutschland und schrieb in erfrischendem Ton darüber ein Buch: „Hauptsache Wandern“. Für diesen Newsletter verriet er uns einige seiner Erlebnisse.
Wann ist nun also die richtige Zeit dafür, seiner Lust zu folgen, und zu wandern? Wir meinen: jederzeit! Denn man muss ja gar nicht komplett aussteigen: Auch ein Urlaub reicht aus – Hauptsache, man wandert!

Mit freundlichen Grüßen
Horst Görtz und das ganze der Team von wandern.de

Aufgepasst:

Einige Exemplare des Buches von Herrn Sallatzkat können Sie gewinnen! (Näheres am Ende dieses Textes)

 

 

Herr Sallatzkat, Sie haben gemeinsam mit Ihrem Bruder Deutschland durchwandert und darüber mit „Hauptsache Wandern“ (Edition Paashaas Verlag 2014, ISBN 978-3-942614-81-8) ein sehr kurzweiliges Buch geschrieben. Erzählen Sie uns ein bisschen über Ihre Wanderung und Ihr Buch:

 

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Sie schreiben, der Anstoß zu Ihrer Deutschland-Wanderung kam durch die Lektüre des Buches von Kurt Peipe „Dem Leben auf den Fersen!“. Tatsächlich aber wandern Sie ja schon Ihr halbes Leben lang: Was bedeutet das Wandern eigentlich für Sie?

Fußball, Tennis, Radtouristikfahrten und anspruchsvolle Urlaubs-Tagestouren in den Alpenländern… Ich hatte das Glück und die Möglichkeiten, mich darin austoben zu können. Im Gegensatz dazu das solide Wandern in den bewaldeten Mittelgebirgsregionen von Deutschland: Was soll ich sagen, letztlich wurde das Wandern zu meiner Leidenschaft. Und es ist in der Tat noch immer so. Wenn ich tagelang über Felder, meistens durch Wälder, bergauf und bergab unterwegs bin, Schritt für Schritt, Stunde um Stunde – und wenn ich dann wieder zu Hause bin, dann kommt mir ein gewisses Sehnen über, ein „Zurück zur Natur!“ Die anregenden Landschaftsbühnenbilder geistern mir immer wieder im Kopf herum und ich möchte am liebsten gleich wieder loslaufen. Bewegung mit Muße in der Natur ist das Rezept und mein Verlangen. Ich fühle mich dann befreit und werde weniger von anderen gelebt. „Wanderlust vertreibt Alltagsfrust“! Ich kann ohne quälend tiefes Denken die schönen kleinen Wunder am Wegesrand entdecken, betrachten und mich daran erfreuen. Das Wandern ist mir Arznei für Körper und Seele. Und nicht zuletzt: Das Wandern war mir Auslöser und Ansporn für meine Hobbyschreiberei. Wie sonst hätte ich das Buch schreiben können „Hauptsache Wandern“!

Ihre Deutschland-Wanderung war ursprünglich als Alleingang geplant, schließlich wanderten Sie aber mit Ihrem Bruder Gisbert. Dabei waren Sie ja ein eher ungleiches Paar, wie Sie schreiben – er, großgewachsen, stark und spontan, Sie eher vom Typus „Denker, Tüftler und Planer“. Ging das denn gut?

Eine Wanderung zu zweit kann ja nur mit beidseitiger Toleranz- und Kompromissbereitschaft gelingen. Was ich aber nicht weniger an Bedeutung zumesse ist, dass der eine über die Marotten des anderen hinwegsehen konnte. Wobei ich bemerken muss, dass da an Gisbert größere Anforderungen gestellt wurden. So konnten wir froh und in Freundschaft unsere Ziele erreichen und auch der Humor kam nicht zu kurz. Gegen mancherlei Schwierigkeiten half auch Galgenhumor. Da waren wir uns immer einig. Sicher auch ein Aspekt für ein gutes Wandern zu zweit.

Ursprünglich hatten Sie Tagesetappen von rund 30 km geplant. Wie sahen die Etappen in der Realität dann aus – Ihre Unterkünfte hatten Sie ja nicht vorgebucht?

Ja, in der Tat. Wenn wir manchmal den ganzen Tag, etwa noch durch schwieriges Gelände, zugebracht hatten, kam es im abendlichen finalen Trott, ich gebe es trotz aller Abenteuerlust gerne zu, zum heiligen Wunsch nach einem königlichen Bad, einem kühlen Bier und nach einem kuscheligen Bett. Und es passierte nicht nur einmal, dass wir den letzten Kilometer quasi im Laufschritt vollzogen, nur um noch vor Eintritt der völligen Dunkelheit aus dem Wald zu kommen. Was waren wir manchmal froh, endlich unseren Zielort erreicht zu haben. Dann gab es nur eines: Die erstbeste Möglichkeit einer Unterbringung für die Nacht klarzumachen. Und das ging ans Geld, da wurde nicht lange überlegt. Besser ist natürlich, sich vorher um die Übernachtungen zu kümmern. Das haben gelernt.

Verraten Sie uns ein paar Erlebnisse, die sich Ihnen besonders eingebrannt haben? Sie erlebten unterwegs ja so einige Abenteuer…Was ist Ihnen ganz besonders in Erinnerung geblieben?

Auch wer eine Wanderung macht, der kann was erleben und darüber schreiben: Da gab es die Bekanntschaft mit sieben Wanderinnen, die uns in einem Naturfreundehaus (mit Selbstversorgung) verwöhnten und uns zu einem sehr fröhlichen Abend verhalfen. Es gab die Begegnung mit einem Menschen der Extraklasse: Er nahm uns in seinem Haus unglaublich zuvorkommend auf. Er erwies sich als Prophet und sagte uns wunderbare Dinge voraus. Zum Schießen der Kerl. Wir alberten und lachten mit ihm um die Wette. Dann gab es die Begegnung mit einem protzigen, aggressiven Halbstarken – Gisbert zeigte ihm, wie schnell und stark man sein kann. Es gab den rettenden Engel, eine junge hübsche Frau, die uns weiterhelfen konnte, obwohl es eigentlich nicht mehr weiter ging. Und es gab die Flucht mitten im Wald vor einer scheinbaren Räuberbande. Sie hatten sicher nicht die Suche nach Pilze oder Beeren im Sinn…

Ihr Buch endet mit Ihrem Leitspruch: „Nach der Wanderung ist vor der Wanderung, solange es noch geht…“ Da drängt sich natürlich die Frage auf: Wohin wird es als Nächstes gehen? Und wird Gisbert wieder mit dabei sein?

Nach der Wanderung ist vor der Wanderung – na klar! Die nächste Wanderung ist zumindest angedacht. So Gott will, geht es dann von Kornelimünster in der Eifel bei Aachen nach Goppart am Rhein. Also: Über den Eifelsteig nach Trier und weiter über den Saar-Hunsrück-Steig nach Idar Oberstein und weiterführend bis nach Goppart am Rhein. Und selbstverständlich ist Gisbert wieder dabei. Ohne ihn würde ich die Tour nicht machen wollen. Wir freuen uns auf die anstehende Wanderung und auf uns.

 

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Vielen Dank für das Interview!
Gewinnspiel-Aktion:

Gewinnen Sie ein Exemplar von „Hauptsache Wandern“ aus dem Edition Paashaas Verlag: Schreiben Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff: „Buch Herr Sallatzkat“ an info@wandern.de. Einsendeschluss ist der 15.05.2015, die Gewinner werden ausgelost, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

 

 

 

 


Auch in 2015 – Tageswanderungen auf dem Jakobsweg durch Südostbayern!

19. April 2015 | Von in Jakobswege/Pilgerreisen, Wir von Wandern.de

Im letzten Jahr starteten wir die Tageswanderungen von Passau nach Neuhaus am Inn -und auch dieses Jahr wieder bieten wir wieder diese schöne Pilgerwanderung für Einsteiger an!

Hier einige Informationen zum Ablauf:

Von Bad Birnbach, bzw. Bad Griesbach (Karpham) fahren wir gemeinsam mit der Südostbayernbahn nach Passau. Dort startete unsere Wanderung nach einer stillen Besichtigung des Doms St. Stefan. Entlang des Inns wandern wir nach Neuburg. Wir genießen den grenzüberschreitenden Blick vom Schloss auf den Mariensteg, der uns anschließend ins österreichische Wernstein bringt. Die dortige Mariensäule erinnert an ein Gelöbnis Kaiser Ferdinands III. Auf deutscher Innseite geht es zum Kloster Vornbach. Wir besichtigen die Klosterkirche und verbringen unsere Mittagspause am Ort.
Gestärkt geht es nach Neuhaus am Inn und weiter nach Schärding. Ein Rundgang durch die malerische oberösterreichische Stadt ist ein weiterer Höhepunkt unserer Pilgerschaft.
Von Schärding gehen wir zurück nach Neuhaus. Hier führt uns eine kleine Straße nach Sulzbach am Inn, wo wir dann die Rückfahrt antreten.

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Wichtig:

Unterwegs gibt es immer wieder Pausen und spirituelle Impulse.
Zeit zum Reden, Zeit zum Schweigen.
Die Schöpfung mit allen Sinnen wahrnehmen!

 

Termine
JEWEILS SAMSTAGS:
16. und 31. Mai 2015
13. Juni 2015
05. September 2015

17. Oktober 2015

 

Treffpunkt am Bahnhof in Bad Birnbach – 7.25 h
Abfahrt 7.40 h (Zustieg 7.45 in Bayerbach, z. B für Gäste aus Bad Griesbach) – Bitte bei Buchung angeben!)

Gruppengröße
Mindestens 5, höchstens 9 Teilnehmer
Kosten
€ 29,– pro Person
Eingeschlossene Leistungen:
Bahnfahrt, Pilgerbegleitung und Besichtigungen
Nicht eingeschlossen:
Verpflegung und persönliche Ausgaben

Anmeldung
Anmeldung bei uns unter Telefon: 08536 91 22 97 bzw. aus Österreich: 00498536 91 22 97

jeweils bis 2 Tage vor dem jeweiligen Termin!

 

Ihr Pilgerbegleiter
Alexander Bürger (Jahrgang 1969) pilgerte vor sieben Jahren auf dem berühmten Camino Francés nach Santiago de Compostela. Gepackt vom sogenannten „Santiago-Virus“ wanderte er inzwischen rund 7.500 km durch Europa. Die Vía de la Plata, der Caminho Português, der Küstenweg, die Via Podiensis und die Via Francigena nach Rom waren seine „Pilgerziele“. Doch auch in seiner niederbayerischen Heimat ist er gerne unterwegs.
Pilgern und Spiritualität bestimmen seit vielen Jahren sein Leben. Er ist qualifizierter Pilgerbegeleiter des JAKOBSWEGE e.V.

Seine Pilgerbegleitungen sind auch für mehrtägige Gruppentouren bei WANDERN.DE buchbar:
7 Tage Südostbayerischer Jakobsweg (Passau – Altötting) 8 Tage Jakobsweg Südtirol (Innichen – Sterzing)
Auf Anfrage sind auch begleitete Gruppentouren auf dem Küstenweg und der Vía de la Plata in Spanien möglich!