Wandern auf dem West Highland Way

13. August 2017 | Von in Europa

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Von unseren Kunden Gaby und Michael Pf. aus Wien haben wir freundlicherweise einen Bilderbericht von ihrer Wanderung „West Highland Way“ erhalten.

Unter http://www.wandern.de/individualwanderungen/wanderung/553/

ist diese Individualwanderreise durch die Highlands buchbar:

Entdecke die spektakuläre Landschaft des westlichen Hochlands von Schottland auf dem bekannten „West Highland Way“. Hohe Berge, malerische Lochs und rauschende Flüsse, schlicht eine einzigarte Landschaft von Milngavie nach Fort William. Eine Wanderung durch kleine typische Dörfer, durch unberührte Naturreservate und vorbei an einigen Whiskeybrennereien, wie der „Glengoyne Distillery“, die zur Verkostung des edlen Tropfens einlädt. Am Loch Lomod, Schottlands größtem Süßwassersee, und im Trossachs National Park, inmitten der malerischen Highlands bieten sich einem atemberaubende Panoramablicke auf die grüne, wasserreiche Landschaft und die umliegenden Berggipfel. Über Loch Tulla führt der beliebte Fernwanderweg ins bezaubernde Rannoch Moor, einen beeindruckenden Moorlandschaft. Nach vollkommener Ruhe in den Highlands erwartet den Wanderer zum Abschluss derReise die quirlige Stadt Fort William am Ufer des Loch Linnhes.

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Wanderung auf den Schober im Salzkammergut

10. August 2017 | Von in Alpen

Schober Salzkammergut

Liebe Wanderfreunde!

Heute möchte ich Euch den Aufstieg zu meinem Hausberg, dem Schober, mit seinem unvergleichlichen Sieben-Seen-Panoramablick über das Salzkammergut, das Innviertel bis hin zu den Berchtesgadener Alpen schmackhaft machen! Der Aufstieg führt auf dem sehr gut ausgeschilderten Weg Nr. 10 (gelbe Beschilderung) vom Parkplatz des Forsthauses Wartenfels auf 924m über die Ruine Wartenfels (1021m) bis zum Gipfelkreuz auf 1328m. Über den südlich gelegenen Nebengipfel, den Frauenkopf (1303m),  kann man mit herrlichem Blick auf Fuschl am See die Schoberrunde hinabsteigen.

Wegbeschreibung:

Der Weg startet gleich vom Parkplatz des Forsthauses Wartenfels aus.

Forsthaus Wartenfels

Forsthaus Wartenfels

Gegenüber dem Eingang zum Forsthaus steht eine Tafel mit einer handgemalten Wartenfels Wanderkarte, auf der man die Route überblicken kann.

Forsthaus Wartenfels

Forsthaus Wartenfels

Wartenfels Wanderkarte

Wartenfels Wanderkarte

Am Forsthaus rechts vorbei führt der Forstweg in einen Laubwald hinein. Nach wenigen Minuten gabelt sich der Rundweg. Links führt der kürzere Weg auf der Nordwestseite zum Schobergipfel über die Ruine Wartenfels. Geradeaus geht’s weiter zum Weg über den Frauenkopf zum Schobergipfel, der etwas länger und aufgrund der Geröllpassagen etwas rutschiger, dafür weniger steil und anspruchsvoll ist. Ich nehme immer den steilen Aufstieg über die Wartenfelsruine und häufig den sanfteren Abstieg über den Frauenkopf.

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Beschilderung Schoberrundweg

Vorbei an Wildblumen und über allerlei Wurzeln steigt man über einen Trampelpfad durch den Laubwald, bis man nach ein paar weiteren Minuten die Ruine Wartenfels erreicht hat.

Aufstieg zur Wartenfels

Aufstieg zur Wartenfels

Aufstieg zur Wartenfels

Aufstieg zur Wartenfels

 

Den kurzen Aufstieg zum Aussichtspunkt der Ruine über Steinstufen und Metalltreppen sollte man sich nicht entgehen lassen. Es bietet sich eine schöne Aussicht in Richtung Westen gen Salzburg, den Nockstein, den Gaisberg sowie auf Thalgau. Im Süden erblickt man erstmals Teile des Fuschlsees. Im Norden locken der Irrsee und der Mondsee.

Blick auf den Fuschlsee

Blick auf den Fuschlsee

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Blick in Richtung Westen nach Salzburg

Von der Ruine aus geht es dann in Serpentinen durch den Nadelwald weiter, hier ist der steile stufige Weg teils mit Holzgeländern gesichert.

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Aufstieg zum Schober

 

Auf ca. der Hälfte der Strecke lichtet sich der Wald und weitere herrliche Ausblicke gen Süden erfreuen das Auge.

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Blick auf den Fuschlsee

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Blick auf die Ruine Wartenfels

 

Der Weg wird zunehmend steiler und entwickelt sich am Ende beinahe zu einem Klettersteig auf dem man sich am Stahlseil festhaltend über Felsblöcke, Trittklammern und Metallleitern, zum Gipfel vorarbeitet.

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Aufstieg zum Schober

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Aufstieg zum Schober

 

Hier heißt es dann zunächst einmal verschnaufen und dabei das grandiose 360 Grad Panorama des Alpenvorlandes bewundern!

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Blick auf die Salzkammergutberge

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Blick auf die Salzkammergutberge und gen Westen

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Blick auf die Schatzwand, die Drachenwand, den Schafberg, den Mondsee, den Attersee, den Wolfgangsee und weitere Salzkammergutberge

 

Zu den bereits bekannten Stellen gesellen sich Ausblicke auf die östlichen Enden des Mondsees und des Fuschlsees, auf den Wolfgangsee, den Attersee, die Salzkammergutberge (Drachenwand, Schafberg, Zwölferhörndl, Osterhorngruppe mi dem charakteristischen Schmittenstein, …) bis hin zu den Berchtesgadener Alpen. Bei guter Sicht lassen sich im Westen der Wallersee und der Mattsee meist als Spiegelflächen des Sonnenlichts erkennen.

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Am Gipfelkreuz kann man sich ins Gipfelbuch eintragen und das obligatorische Gipfelfoto von einem der anderen Berggeher machen lassen. Bei schönem Wetter läd der Gipfel zum Verweilen ein, es findet sich immer ein kuschliges Plätzchen, um die Ausblicke in alle Richtungen auszukosten.

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Der Abstieg über den Frauenkopf führt dann gen Süden an der Schober Schutzhütte vorbei.

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Über einen steilen Steig geht es ein paar Meter hinunter, dann schlängelt sich der Weg hinüber zum Frauenkopf, wo er kurz auch wieder etwas ansteigt. Hier bietet sich ein schöner Blick auf den Ort Fuschl am See und den gegenüberliegenden Berg Fiebling.

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Danach wandert man den markierten Weg über Geröllwege und Stufen durch den Wald in Serpentinen hinab bis zur Forststraße, die dann rechts wieder zurück zum Parkplatz führt.

Gehzeit:

Die reine Gehzeit ist wie üblich abhängig vom Grad der Fitness. Der ortskundige Trailrunner wird bei vollem Tempo zwischen 20-25min für den Aufstieg und ca. 20min für den Abstieg brauchen. Bei durchschnittlichem Wandertempo sollte man den Gipfel in ca. 45min erreicht haben, weitere 45min braucht es dann zur Vollendung des Rundweges. Gemütlichere Wanderer werden für den gesamten Weg ca. 2-3 Stunden benötigen.

Streckenlänge:

Ca. 3km (gesamter Rundweg)

Höhenunterschied:

404m

Schwierigkeit:

Mittel

Begehbarkeit:

Empfohlen wird aus Sicherheitsgründen eine Begehbarkeit von April bis September, in den restlichen Monaten erschweren Nässe, Schnee und Eis den Auf- und Abstieg deutlich, aber hartgesottene Einheimische lassen sich davon kaum abhalten. Günstig ist es natürlich, bei Schnee und Eis entsprechend auf Steigeisen und Trekkingstöcke mit breiten Tellern zurückzugreifen, sonst wird’s rutschig und um einiges gefährlicher. Ein Highlight ist das Verabschieden des Jahres bei einem Schnaps in der Schutzhütte am Gipfel zum traditionellen Silvester-Schobergehen.

Wegbeschaffenheit:

Einige exponierte Stellen vor allem zum Gipfel hin sind mit Stahlseilen und Trittklammern gesichert. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Wenige Stellen mit Absturzgefahr, Geröll- und Schotterflächen

Anforderungen:

Gute Trittsicherheit. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Schwindelfreiheit von Vorteil an ein oder zwei Stellen, aber auch Personen mit leichten Höhenängsten haben den Weg geschafft. Trekkingstöcke schonen die Gelenke bei den teils recht hohen Stufen, außerdem können sie ein Wegrutschen auf den Geröllfeldern verhindern. Sie sind aber nicht zwingend notwendig. Grundlegende alpine Erfahrung.

Beschilderung:

Weg Nr. 10, gelbe Hinweisschilder und rot-weiß-rote Bemalung an Bäumen und Felsen. Es gibt eigentlich keine Stelle, an der man sich verirren könnte.

Einkehrmöglichkeit:

Forsthaus Wartenfels http://www.forsthauswartenfels.at/

Parkmöglichkeit:

Direkt unterhalb des Forsthauses Wartenfels liegt ein Parkplatz, bei gutem Wetter an Wochenenden oder abends im Sommer kann es schonmal sehr voll werden, dann wird entlang der Zufahrtsstraße geparkt.

Anreise:

Auf der Westautobahn A1 die Abfahrt Thalgau nehmen, ins Ortszentrum Thalgau fahren, im Ortskern hinter der Kirche rechts in Richtung Fuschl abbiegen (von der L103 auf die L227), aus Thalgau herausfahren und den  Kehren hinauf nach Thalgauegg folgen. Weiter Richtung Fuschl fahren und kurz nach Ellmau links dem braunen Hinweisschild Richtung Ruine Wartenfels folgen. Hier endet die Straße am Parkplatz des Gasthofes Schlössl und des Forsthauses Wartenfels.

Möglich ist auch die Zufahrt aus Richtung Salzburg Stadt oder Bad Ischl auf der B158 nach Fuschl am See. Von hier aus weiter in Richtung Thalgau fahren, wenige Kilometer nach der Ortsausfahrt Fuschl am See ist dann rechts die Einfahrt zur Ruine Wartenfels.

Alternativrouten:

Der Schoberrundweg kann auch von Fuschl am See oder Thalgau aus gestartet werden, die Gezeit verlängert sich entsprechend. Auch eine – allerdings recht gefährliche – Route von der Drachenwand über die Schatzwand zum Schober herauf ist möglich, dafür sollte man allerdings mit ortskundigen und erfahrenen Berggehern unterwegs sein.

Auch Seilklettern ist am Schober-Südgrat möglich, Infos dazu hier: http://www.bergsteigen.com/klettern/salzburg/salzkammergut-berge/schober-suedgrat

 

Heiko

 

www.heikosadventures.com


Der Alpe-Adria-Trail – Wandern durch drei Länder und Kulturen

3. August 2017 | Von in Alpen

Es kommt immer darauf an, welche Erwartungen Wanderfreunde antreiben, sich für eine bestimmte Route zu entscheiden. Die einen wollen einfach nur dem stressigen Alltag entfliehen und finden beim Wandern durch eine malerische Landschaft ihre Erfüllung, während die anderen vielleicht eher an den landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten einer Region interessiert sind und somit nach Wanderwegen Ausschau halten, die an entsprechenden Highlights vorbeiführen. Der Alpe-Adria-Trail, der mit seinen 43 abwechslungsreichen Etappen durch drei Länder führt, dürfte dahingegen jedem Anspruch gerecht werden.

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Schluchtensteig – Den Südschwarzwald auf Schusters Rappen erkunden

21. Juli 2017 | Von in Deutschland

Im besten Falle bleibt eine Wandertour als unvergessliches Abenteuer in Erinnerung, das Freude an der Natur, Erleben regionaler Kultur und Lust am Wandern miteinander verbindet. Die Chance auf ein solch abwechslungsreiches und aktives Erlebnis verspricht beispielsweise eine Wanderung auf dem Schluchtensteig, die dem Aktivurlauber die große Landschaftsvielfalt des Südschwarzwaldes erschließt. Eine Qualitätswanderung durch den Naturpark Südschwarzwald mit grandiosen Ausblicken, aussichtsreichen Berggipfeln und tiefen Schluchten.

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Besinnliche Wanderungen auf dem Münchner Jakobsweg

14. Juli 2017 | Von in Deutschland

Fällt der Begriff Jakobsweg, denken die meisten Menschen automatisch an den Camino Frances, der nach Santiago de Compostela führt. Die Wege der Jakobspilger sind jedoch weit verzweigt und erstrecken sich über ganz Europa, so dass man auch im Zuge der einen oder anderen Wanderung in Deutschland dem Jakobsweg folgen kann. Mit der cG Touristic können Pilger beispielsweise dem Münchner Jakobsweg von München bis nach Füssen folgen.

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Unvergessliche Wandererlebnisse auf dem Rheinsteig

7. Juli 2017 | Von in Deutschland

Individuell und dennoch bestens organisiert, so sehen Wanderungen auf dem Rheinsteig mit der cG Touristic aus. Unsere Kunden finden immer wieder lobende Worte für unseren Rundum-Service. Im Mittelpunkt einer Wanderreise entlang des Rheinsteigs steht aber natürlich die einzigartige Kulisse, die es hier zu erkunden gilt.

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Wir haben die Gewinner!!!

1. Juli 2017 | Von in Rund ums Wandern, Wir von Wandern.de

Die Gewinner unserer newsletter Verlosung vom Juni stehen fest!

Wir hatten geschrieben:

…Übrigens: Kaum etwas verknüpfen wir mehr mit Griechenland als Oliven. Zu recht, denn die Griechen waren die ersten, die den Olivenbaum kultivierten!
Berühmt ist das Kalamata.-Olivenöl – und das können Sie gewinnen! Dazu brauchen Sie nur ein bisschen Glück und Ihr Mailprogramm. Schreiben Sie uns einfach bis zum 30.06.2017 eine E-Mail an info@wandern.de mit dem Betreff: „Verlosung“  und Ihrem Lieblingswanderziel in Griechenland:  ( Region, Wanderweg, warum es Ihnen gefallen hat und wann Sie dort waren )
Unter allen Einsendungen wählen wir drei aus, die wir auf unserem wandern.de-Blog veröffentlichen und diese bekommen jeweils einen 5l Kanister original Terra Creta Extra Natives Olivenöl (der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen)….

 

Heute haben wir aus allen Einsendungen  als Gewinner ausgelost:

  • Dietmar R. aus Simbach
  • Robert L. aus Aschaffenburg
  • Michael K. aus Landsberg/Saalekreis

Montag versenden wir an alle 3 per Post 5 L Terra Creta Olivenöl !!!

 

Allen Gewinnern ganz herzlichen Glückwunsch vom ganzen www.wandern.de Team !!!!
Folgend einige Texte der Einsendungen:

…mein Mann und ich sind große Griechenlandfans. Wir waren schon einige Male in Griechenland wandern (Samos, Ikaria, Lesbos, Naxos, Amorgos). Die schönste Wanderung war April 2011 auf Naxos. Bei der Inseldurchquerung besuchten wir zum Kaffee die Mönche im berühmten Chosoviotissakloster. Unvergleichlich ist auch das Schlendern durch die Chora…

 

…Im Moment sind wir dabei Griechisch zu lernen und planen im Oktober 2017 nach Kreta zu gehen um diese Insel zu erwandern…

 

Kreta,Wanderweg durch die Samaria-Schlucht
Gefallen hat mir der Abwechslungsreichtum der Natur in der Schucht (Felsen, Engstelle, Vegetation)…

 

…Wir waren dort zu unserer Hochzeitsreise vor 30 Jahren Ende Mai 1987. Damals war noch alles ganz natürlich in Agia Roumeli, zwei Häuschen, kein Strom und fraglich, ob einen ein Schiff auch abholte oder man die Strecke zurücklaufen würde… Wir würden diesen Wanderweg gerne nochmals gehen…

 

…Vor 37 Jahren war ich das letzte Mal in Kalamata – und es ist mir sehr angenehm in Erinnerung geblieben.
Dies betrifft sowohl die wunderbare Landschaft  als auch die feundlichhen Menschen.
Leider weiß ich nicht mehr die Wege, die wir damals gewandert sind…

 

…meine letzte GR Reise war erst vor kurzem, zwei Wochen Anfang Juni 2017 in Kreta. Meine Wanderziele waren rund um und durch die Lefka Ori (u.a. Samaria-Schlucht) sowie Teile des E4 im Raum Chania, Omalos, Sougia, Loutro bis hinauf auf den Gigilos. Ein wunderschönes Gebiet mit unverfälschter Natur, natürlichen Menschen und täglichen Herausforderungen an die Navigation –> Wellness pur! Die Jaherszeit Mai / Juni ist sowohl für das Baden im Meer sowie das wandern in den Bergen / Schluchten gut erträglich, die Temperaturtendenz war jedoch deutlich in Richtung „zu heiß“.Die Bekleidung / Ausrüstung ist trotzdem auch im Sommer mit Bedacht inkl. Regen- und Windschutz sowie auch wärmenden Sachen zu wählen, da es durchaus Wetterwechsel, auch kurzfristig geben kann…

 

…Unser Lieblingswanderweg beginnt in Kastraki in Nordgriechenland entlang der Meteoraklöster. Auch zum Pilgern geeignet. Letztes Jahr im Frühherbst erwandert…

 

Herzlichen Dank für die Teilnahme an Alle Einsender – das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt – einfach unsere newsletter abonnieren und mitmachen !!!

Abo für unseren newsletter: http://www.wandern.de/newsletter/


Hinterstein in Bayern – Gemütliche Alphütten und erlebnisreiche Wanderungen in bergreicher Kulisse

29. Juni 2017 | Von in Alpen

Die bayerische Gemeinde Bad Hindelang im Landkreis Oberallgäu erweist sich als überaus lohnendes Reiseziel, wenn es um einen erlebnisreichen Wanderurlaub inmitten der Allgäuer Alpen geht. Besonders reizvoll gelegen ist der Ortsteil Hinterstein, der im romantischen Ostrachtal zu erholsamen Ferientagen einlädt. Neben interessanten Sehenswürdigkeiten und kulturellen Einrichtungen überzeugt Hinterstein vor allem mit einer malerischen Natur, die mit attraktiven Wanderrouten gespickt ist. Nette Kontakte zu den Einheimischen lassen sich beim Besuch unterschiedlichster Events knüpfen, wie zum Beispiel dem Dorffest Hinterstein.

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Wandern im Allgäu – Beste Unterhaltung beim Kemptener Stadtfest

21. Juni 2017 | Von in Alpen

Naturfreunden, die es zum Wandern in den bayerischen Teil des Allgäus zieht, erschließt sich eine beeindruckende Kulturlandschaft, die für einen Wanderurlaub geradezu prädestiniert ist. In den Allgäuer Bergen können Aktivurlauber voll auf ihre Kosten kommen, egal, ob sie lieber klettern, bergsteigen oder wandern. Das erkundungswürdige Alpenvorland hält landschaftliche Highlights wie Gletscher, Seen und Hochmoore bereit und somit stehen auch äußerst attraktive Wanderrouten zur Verfügung, die jedem Anspruch gerecht werden. Im Regierungsbezirk Schwaben im Allgäu ist unter anderem auch die kreisfreie Stadt Kempten einen Besuch wert.

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